Die Vier Grundlagen der Achtsamkeit sind nach dem
Satipatthana Sutta, einer berühmten Lehrrede des Buddha:
1. Die Achtsamkeit auf den Körper
2. Die Achtsamkeit auf die Gefühle/Empfindungen
Bewertung als positiv, negativ oder neutral
3. Die Achtsamkeit auf den Geist
auf dessen aktuellen Zustand z. B. abgelenkt, konzentriert, verwirrt
4. Die Achtsamkeit auf die Geistesobjekte
auf alle äusseren und inneren Objekte, die im Moment wahrgenommen werden
1. Die Achtsamkeit auf den Körper
2. Die Achtsamkeit auf die Gefühle/Empfindungen
Bewertung als positiv, negativ oder neutral
3. Die Achtsamkeit auf den Geist
auf dessen aktuellen Zustand z. B. abgelenkt, konzentriert, verwirrt
4. Die Achtsamkeit auf die Geistesobjekte
auf alle äusseren und inneren Objekte, die im Moment wahrgenommen werden
Achtsamkeit ist gemäss Jon Kabat-Zinn
eine bestimmte Form der Aufmerksamkeit, die
1. absichtsvoll ist,
2. sich auf den gegenwärtigen Moment bezieht
(weder auf die Vergangenheit noch die Zukunft), und
3. nicht wertend ist
1. absichtsvoll ist,
2. sich auf den gegenwärtigen Moment bezieht
(weder auf die Vergangenheit noch die Zukunft), und
3. nicht wertend ist
Achtsamkeit unterscheidet sich klar von Konzentration. Bei Letzterem
handelte es sich um die Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Objekt wie etwa einen Baum. Im Fokus ist nun dieser Baum
und die ganze Wahrnehmung richtet sich auf diesen Gegenstand. Achtsamkeit hingegen
ist viel weiter, hier wird die ganze Breite der Wahrnehmung aufgenommen.
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| Foto: stress-und-achtsamkeit.ch |
Kabat-Zinn hat in seinem Buch "Im Alltag Ruhe finden" folgende Beschreibung von Achtsamkeit gegeben: "...so intensiv und
befriedigend es auch sein mag, sich in der Konzentration zu üben, bleibt das
Ergebnis doch unvollständig, wenn sie nicht durch die Übung der Achtsamkeit
ergänzt und vertieft wird. Für sich allein ähnelt sie (die Konzentration) einem
Sich-Zurückziehen aus der Welt. Ihre charakteristische Energie ist eher
verschlossen als offen, eher versunken als zugänglich, eher tranceartig als
hellwach. Was diesem Zustand fehlt, ist die Energie der Neugier, des
Wissensdrangs, der Offenheit, der Aufgeschlossenheit, des Engagements für das
gesamte Spektrum menschlicher Erfahrung. Dies ist die Domäne der
Achtsamkeitspraxis…".

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