„Es gibt Leiden.
Es gibt eine Ursache des Leidens.
Es gibt ein Ende des Leidens.
Es gibt einen Weg, das Leiden zu beenden“.
Buddha
Es gibt eine Ursache des Leidens.
Es gibt ein Ende des Leidens.
Es gibt einen Weg, das Leiden zu beenden“.
Buddha
Diese vier Wahrheiten sind der Kern der buddhistischen Lehre.
Es handelt von der Erkenntnis, dass es in unserem Leben nicht nur Glück, sondern auch ein Leiden gibt.
Die vier edlen Wahrheiten können auch als Symptome, die
Ursachen der Symptome, die Behandlungsmöglichkeiten und schlussendlich die Heilverfahren
betrachtet werden.
Die erste edle Wahrheit: Es gibt Leiden.
Im Buddhismus wird zwischen Schmerz und Leid unterschieden, denn Leid und Schmerz sind nicht dasselbe.
Schmerz sind die unvermeidlichen Aspekte unseres Lebens, die physischen, biologischen und sozialen Tatsachen unseres Daseins. Sie gehören zu unserer Existenz wie die Lust, Tag und Nacht, Gewinn und Verlust, Lob und Tadel, Erfolg und Misserfolg, Entstehen und Vergehen.
Leiden hingegen ist der vermeidbare Anteil, nämlich unsere Reaktion auf den unvermeidlichen Schmerz. Zu unserem persönlichen Leiden gehören Ängste, Depressionen, Verwirrung, Wut, Eifersucht und Frustration.
Neben dem persönlichen Leiden gibt es noch ein kollektives Leiden wie Krieg, Isolation, Armut und unnötiger Hunger.
Es liegt an uns, das vermeidbare Leiden auf den unvermeidbaren Schmerz zu begreifen und umzuwandeln.
Die zweite edle Wahrheit nennt die Ursache unseres Leidens, nämlich die Anhaftung, das Festhalten wollen - insbesondere der Wunsch nach Genuss, das Begehren bis hin zur Gier sowie das Haben-Wollen. Aus dieser Anhaftung entstehen Abneigung, Eifersucht, Hass Besitzgier.
Neben der Anhaftung gibt es noch die Unwissenheit und der Widerstand.
Unwissenheit beinhaltet Unaufmerksamkeit, falsche Wahrnehmung der Realität sowie Verleugnung. Dadurch entstehen Naivität, Unklarheit Verwirrung und Illusionen.
Auch Widerstand in Form von Ablehnung, Verweigerung, Wut und Hass verursacht vermeidbares Leiden.
Die erste edle Wahrheit: Es gibt Leiden.
Im Buddhismus wird zwischen Schmerz und Leid unterschieden, denn Leid und Schmerz sind nicht dasselbe.
Schmerz sind die unvermeidlichen Aspekte unseres Lebens, die physischen, biologischen und sozialen Tatsachen unseres Daseins. Sie gehören zu unserer Existenz wie die Lust, Tag und Nacht, Gewinn und Verlust, Lob und Tadel, Erfolg und Misserfolg, Entstehen und Vergehen.
Leiden hingegen ist der vermeidbare Anteil, nämlich unsere Reaktion auf den unvermeidlichen Schmerz. Zu unserem persönlichen Leiden gehören Ängste, Depressionen, Verwirrung, Wut, Eifersucht und Frustration.
Neben dem persönlichen Leiden gibt es noch ein kollektives Leiden wie Krieg, Isolation, Armut und unnötiger Hunger.
Es liegt an uns, das vermeidbare Leiden auf den unvermeidbaren Schmerz zu begreifen und umzuwandeln.
Die zweite edle Wahrheit nennt die Ursache unseres Leidens, nämlich die Anhaftung, das Festhalten wollen - insbesondere der Wunsch nach Genuss, das Begehren bis hin zur Gier sowie das Haben-Wollen. Aus dieser Anhaftung entstehen Abneigung, Eifersucht, Hass Besitzgier.
Neben der Anhaftung gibt es noch die Unwissenheit und der Widerstand.
Unwissenheit beinhaltet Unaufmerksamkeit, falsche Wahrnehmung der Realität sowie Verleugnung. Dadurch entstehen Naivität, Unklarheit Verwirrung und Illusionen.
Auch Widerstand in Form von Ablehnung, Verweigerung, Wut und Hass verursacht vermeidbares Leiden.
Die dritte edle Wahrheit zeigt uns einen Ausweg aus dem vermeidbaren
Leiden. Eine Befreiung ist möglich, wenn wir unsere eigenen Ursachen, die
vermeidbaren schädlichen Reaktionen auf den unvermeidlichen Schmerz verringern.
In weiteren Post werde ich noch intensiver auf die einzelen Aspekte der vier edlen Wahrheiten eingehen.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen